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	<title>Gasanbieter-Blog</title>
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	<description>Jetzt wechseln und Billig-Gas beziehen</description>
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		<title>Schaltzentrale Keller</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Keller eines Hauses laufen h&#228;ufig alle Leitungen zusammen. Stromanschluss sowie Hauptstromz&#228;hler, Wasseruhr und zentraler Wasserhahn und nat&#252;rlich die Gasuhr mitsamt Gasheizungsofen und Verteiler befinden sich im Untergeschoss eines Hauses. Egal ob Neubau oder Altbau, um den Keller optimal und sicher zu nutzen sollte man einige Regeln beachten, die sowohl der Sicherheit als auch der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Keller eines Hauses laufen h&auml;ufig alle Leitungen zusammen. Stromanschluss sowie Hauptstromz&auml;hler, Wasseruhr und zentraler Wasserhahn und nat&uuml;rlich die Gasuhr mitsamt Gasheizungsofen und Verteiler befinden sich im Untergeschoss eines Hauses. Egal ob Neubau oder Altbau, um den Keller optimal und sicher zu nutzen sollte man einige Regeln beachten, die sowohl der Sicherheit als auch der Bequemlichkeit dienlich sind.<span id="more-266"></span></p>
<h3>Jeder Zweck ein Raum</h3>
<p>Am komfortabelsten gestaltet sich die Nutzung von Kellerr&auml;umen, wenn man jedem Raum eine der Versorgungsarten zuweist. Auch eine zweckgebundene Zuwordnungn von Ger&auml;ten und Lagerorten macht Sinn. Das hie&szlig;e, dass man den Wasseranschluss, den Hauptwasserhahn und die Wasseruhr im gleichen Raum stehen haben sollte, wo man auch Waschmaschinen, W&auml;schetrockner und W&auml;scheleinen und Co unterbringen w&uuml;rde. F&uuml;r <a href="http://www.plus.de/Waschmaschinen/Waschen-Trocknen/Gross-Einbaugeraete/Kueche-Haushalt/c-GtvDbjxlhKsAAAEqc_ME6DQ5">sparsame Waschmaschinen</a> ben&ouml;tigt man allerdings h&auml;ufig einen Warmwasseranschluss, der normalerweise nicht an der Hauptzuleitung zur Verf&uuml;gung steht &#8211; darauf also unbedingt achten. Bei der Ausstattung des Raumes sollte man darauf achten, einen wasserbest&auml;ndigen Fu&szlig;boden zu verlegen, am besten Kacheln und noch besser sogar mit Ablauf in der Mitte, damit bei eventuellen Malheurs kein gr&ouml;&szlig;erer Schaden entsteht. Denn Wassersch&auml;den sind nicht nur unangenehm sondern auch teuer, ganz besonders dann, wenn sie sich durch den gesamten Keller ausbreiten und auch noch Eingelagertes besch&auml;digen. Zur T&uuml;r dieses &#8220;Na&szlig;raums&#8221; sollte der Boden also unbedingt ein wenig ansteigen, dann bleibt alles was mit Wasser zu tun hat, garantiert drin. Eine Bel&uuml;ftung ist ebenfalls sinnvoll, ganz besonders, wenn man in dem Raum auch W&auml;sche trocknen soll. Sonst kann die Feuchtigkeit nicht raus und Schimmel und Pilze sind vorprogrammiert. Naheliegend ist es fast schon von selbst, den Hauptstromanschluss, Sicherungsk&auml;sten und Z&auml;hler nicht im gleichen Raum zu haben, denn Wasser und Strom ergaben noch nie eine gute Mischung.</p>
<h3>Der Heizraum des Hauses</h3>
<p>Auch die Heizung, der Gasanschluss und alle Komponenten dazu geh&ouml;ren in einen eigenen Raum. Hierbei geht es aber nicht nur um praktische Erw&auml;gungen, sondern vor allem um Sicherheitsaspekte. Der Heizungsofen muss hinter einer speziell stabilen T&uuml;r untergebracht sein und der Raum muss zu jederzeit frei zug&auml;nglich sein. Daher f&auml;llt er als Lagerraum meist aus, denn Kartons und &auml;hnlicher Einrichtungs&uuml;berschuss nimmt nicht nur Platz weg, sondern gilt laut Bestimmungen auch als feuergef&auml;hrlich, sodass man solche Dinge nicht im Heizungsraum lagern darf. Eigentlich schade, denn der Heizraum ist meist wohl temperiert und trocken. Nutzen kann man die Abw&auml;rme trotzdem, indem man eine Abluftleitung in einen Nebenraum legt, der die trockene und warme Luft nutzt. Besonders eignet sich dazu nat&uuml;rlich der Feuchtraum.</p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Gaspreiserhöhungen bei 144 Versorgern</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 12:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Sommer bleibt die Heizung aus und deswegen achten nur wenige Verbraucher in der warmen Jahreszeit auf den Stand ihres Gasz&#228;hlers. Vielleicht in der Hoffnung, dass die privaten Haushalte in der Ferienzeit mehr mit ihrer Urlaubsplanung als mit den Energiepreisen besch&#228;ftigt sind, wollen nun insgesamt 144 Gasanbieter in Deutschland ihre Preise kr&#228;ftig anheben. Um durchschnittlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer bleibt die Heizung aus und deswegen achten nur wenige Verbraucher in der warmen Jahreszeit auf den Stand ihres Gasz&auml;hlers. Vielleicht in der Hoffnung, dass die privaten Haushalte in der Ferienzeit mehr mit ihrer Urlaubsplanung als mit den Energiepreisen besch&auml;ftigt sind, wollen nun insgesamt 144 Gasanbieter in Deutschland ihre Preise kr&auml;ftig anheben. Um durchschnittlich 10,6 Prozent soll sich der Gaspreis bei den betroffenen Anbietern zwischen Juli und September erh&ouml;hen.<span id="more-263"></span></p>
<p>Bei strahlendem Sonnenschein und milden Temperaturen denkt niemand ans Heizen und die damit verbundenen Kosten. Das wird sich in den kommenden Wochen &auml;ndern, wenn mehrere tausend Gaskunden in Deutschland von ihrem Versorger einen Brief erhalten, in dem sie &uuml;ber die Preisanstiege informiert werden. Besonders hart trifft es einige tausend Gaskunden in Baden-W&uuml;rttemberg, deren regionaler Versorger den Gaspreis um fast 50 Prozent verteuern will.</p>
<h3>Gaspreise um 10,6 Prozent teurer</h3>
<p>Etwa jeder f&uuml;nfte deutsche Haushalt ist von der derzeitigen Preisanhebungswelle betroffen und sollte in den kommenden Monaten den eigenen Strom- und Gasverbrauch noch bewusster gestalten, um <a href="http://www.steckdose.de/strom/strom-sparen/" target="_blank">Energie sparen</a> zu k&ouml;nnen. Teurer wird Gas in den kommenden Monaten unter anderem bei Grundversorgern wie Eon Avacon, EnBW oder dem norddeutschen Regionalversorgungsunternehmen EWE. Aber auch in gr&ouml;&szlig;eren St&auml;dten wie Bonn, Frankfurt am Main oder Chemnitz werden die privaten Kunden ab diesem Herbst verst&auml;rkt zur Kasse gebeten.</p>
<p>Laut den Angaben eines Verbraucherportals m&uuml;ssen die Gaskunden ab September deutlich tiefer in die Tasche greifen. Bei einer Gaspreiserh&ouml;hung von 10,6 Prozent muss ein deutscher Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh mit einer finanziellen Mehrbelastung von 133 Euro rechnen.</p>
<h3>Tarifvergleich unumg&auml;nglich</h3>
<p>Durch die j&uuml;ngsten Erh&ouml;hungen geht die Schere zwischen g&uuml;nstigen und teuren Gasanbietern immer weiter auseinander. Bei Preisunterschieden von bis zu 80 Prozent lohnt sich der Anbieterwechsel mehr denn je. Vor allem den Wechsel vom &ouml;rtlichen zu einem &uuml;berregionalen Versorger sollten die betroffenen Gaskunden &uuml;berdenken. Beim g&uuml;nstigsten regionalen Anbieter zahlen Gaskunden im August 2011 f&uuml;r 20.000 kWh im Schnitt 1.244 Euro, im preiswertesten verf&uuml;gbaren Tarif beim &uuml;berregionalen Gasversorger betragen die durchschnittlichen Kosten f&uuml;r die gleiche Menge Gas nur 945 Euro.</p>
<p>Schuld an den steigenden Gaspreisen sind laut Angaben der Versorger die gestiegenen Beschaffungskosten &#8211; die &Ouml;lpreise und die Gro&szlig;handelspreise f&uuml;r Erdgas seien seit Beginn 2011 deutlich in die H&ouml;he geklettert.</p>
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		<title>Anbieterwechsel bei Gas &#8211; sinnvoll?</title>
		<link>http://www.gasanbieterblog.de/2010/10/19/anbieterwechsel-bei-gas-sinnvoll/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 05:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Anbieter von Strom und Gas tummeln sich auf dem deutschen Markt, doch viele Kunden bleiben nach wie vor bei ihrem Grundversorger, der schon beim Einzug in die neue Wohnung oder das neue Haus den Strom oder das Gas geliefert hat. Doch wer oftmals die Preise vergleicht und den Anbieter wechselt, kann im Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Anbieter von Strom und Gas tummeln sich auf dem deutschen Markt, doch viele Kunden bleiben nach wie vor bei ihrem Grundversorger, der schon beim Einzug in die neue Wohnung oder das neue Haus den Strom oder das Gas geliefert hat. Doch wer oftmals die Preise vergleicht und den Anbieter wechselt, kann im Jahr einiges an Geld sparen.</p>
<p><span id="more-258"></span></p>
<h3>Viele Kunden trauen sich nicht zu wechseln</h3>
<p>Die meisten Kunden in Deutschland scheuen sich jedoch davor, den Strom- oder Gasanbieter zu wechseln. Vielleicht liegt es daran, dass die vielen neuen Anbieter noch keine bekannten Namen haben und deshalb unterbewu&szlig;t als unseri&ouml;s wahrgenommen werden, oder daran, das viele Kunden glauben, es sei sehr umst&auml;ndlich und aufwendig den Strom- oder Gaslieferanten zu wechseln. Dabei ist der Wechsel oft einfacher als man denkt, viele der neuen Gas-Firmen bieten sogar an, den bestehenden Vertrag mit dem Grundversorger im Namen des Kunden zu k&uuml;ndigen, so dass man im Grunde nichts tun muss, au&szlig;er den neuen Anbieter zu beauftragen.</p>
<p>Wer die Bef&uuml;rchtung hat, dass er in seinem alten Vertrag f&uuml;r mindestens ein Jahr gebunden ist, dem sei gesagt, dass die K&uuml;ndigungsfrist bei den sogenannten Grundversorgern, also jenen Anbietern die schon beim Einzug ins neue Heim da waren, meist nur einen Monat betr&auml;gt. Spezielle Seiten im Internet wie etwa <a href="http://www.verbrauchermax.de/">www.verbrauchermax.de</a> bieten die M&ouml;glichkeit, die verschiedenen Anbieter unabh&auml;ngig und neutral vergleichen zu lassen, wodurch jeder den f&uuml;r sich g&uuml;nstigsten Anbieter finden kann.</p>
<h3>Selbst umweltfreundliche Anbieter oft deutlich g&uuml;nstiger</h3>
<p>Wer au&szlig;er g&uuml;nstig heizen auch noch die Umwelt schonen will, der kann mithilfe des <a href="http://www.goyellow.de/home/marketing-verbrauchermax-gmbh-co-kg-altona-stadt-hamburg.html">Verbrauchermax</a> auch einen Anbieter finden, der garantiert umweltschonendes und klimafreundliches Gas liefert. Dar&uuml;ber hinaus sollte man auch Acht geben, dass man einen Anbieter mit Preisbindung ausw&auml;hlt, denn nur dann kann man sichergehen, dass das vermeintliche Schn&auml;ppchen nicht in wenigen Monaten pl&ouml;tzlich teurer als der letzte Anbieter wird.</p>
<p>Die Gelegenheit zum Wechseln ist im Moment so g&uuml;nstig wie noch nie, viele Grundversorger (meist sind dies die Stadtwerke) haben sich im Voraus mit teurem Gas eingedeckt, die teuren Preise werden jetzt an die Kunden weitergegeben. Die vielen kleinen, privaten Anbieter hingegen k&ouml;nnen sich den billigsten Anbieter auf dem europ&auml;ischen Markt aussuchen und so den Kunden extrem g&uuml;nstige Preise anbieten. Ein Wechsel lohnt sich so gut wie immer, im Moment jedoch mehr denn je, denn die momentanen Preisersparnisse k&ouml;nnen auch die kleinen, freien Anbieter nicht auf Dauer bieten. Wer jedoch schon l&auml;nger &uuml;berlegt und bis jetzt gez&ouml;gert hat, der sollte auf keinen Fall mehr l&auml;nger warten, sondern einfach die Preise im Internet vergleichen und dann den g&uuml;nstigsten Anbieter ausw&auml;hlen.</p>
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		<title>Deutsche heizen weniger mit Gas</title>
		<link>http://www.gasanbieterblog.de/2010/09/29/deutsche-heizen-weniger-mit-gas/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 10:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder ist in den Medien davon die Rede, dass die Preise für Strom und Gas steigen. Viele Anbieter haben in diesem Jahr bereits mindestens einmal ihre Gaspreise angehoben. Nicht wenige deutsche Verbraucher zeigen sich verärgert angesichts dieser Entwicklung und ziehen die entsprechenden Konsequenzen. Da ist es kaum verwunderlich, dass in den letzten Jahren der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Immer wieder ist in den Medien davon die Rede, dass die Preise für Strom und Gas steigen. Viele Anbieter haben in diesem Jahr bereits mindestens einmal ihre Gaspreise angehoben. Nicht wenige deutsche Verbraucher zeigen sich verärgert angesichts dieser Entwicklung und ziehen die entsprechenden Konsequenzen. Da ist es kaum verwunderlich, dass in den letzten Jahren der Anteil der Gasheizungen stark gesunken ist. Um Kosten zu sparen, sind viele Verbraucher auf alternative Heizmethoden umgestiegen. Auch viele Industriekunden entscheiden sich immer seltener für Gas.<span id="more-256"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<h3>Absatz von Gas sinkt</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Laut einem Bericht der Financial Times Deutschland ist in der Bundesrepublik der Absatz von Gas in den letzten Jahren kontinuierlich zurück gegangen. Bei neu genehmigten Wohnungen in der Bundesrepublik ist der Marktanteil von Gas auf dem Energiemarkt im Jahr 2008 auf knapp 58 Prozent gesunken. Obwohl noch mehr als die Hälfte aller deutschen Haushalte mit Gas heizt, ist dies im Vergleich zu den vorherigen Jahren ein absoluter Tiefstand. Im Jahr 2004 haben noch gut 75 Prozent der Haushalte in der Bundesrepublik mit Gas geheizt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<h3>Verbraucher setzen auf Alternativen</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Spätestens seit das Erneuerbare Energien-Gesetz in Kraft getreten ist, erfreuen sie regenerative Heizmethoden zunehmend wachsender Beliebtheit. Dementsprechend verfügt 2008 bereits jeder fünfte deutsche Haushalt über eine Wärmepumpe. Nicht nur Experten der<a href="http://www.gasanbieterblog.de/2010/04/28/alternative-systeme-zur-senkung-der-heizkosten/"> Bilanzierung</a> haben heute erkannt, dass regenerative Heizmethoden angesichts der steigenden Gaspreis eine attraktive Alternative darstellen.</p>
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		<title>Kleingewerbe zahlen zu hohe Gaspreise</title>
		<link>http://www.gasanbieterblog.de/2010/08/03/kleingewerbe-zahlen-zu-hohe-gaspreise/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 13:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 90 Prozent der kleingewerblichen Betriebe, die Gas beziehen, bezahlen zu hohe Preise. Dies geht aus einer aktuellen Studie eines deutschen Datenbankdienstleisters hervor. Die zahlreichen M&#246;glichkeiten zum Sparen bleiben von vielen ungenutzt. Betriebe mit einem Gasverbrauch von &#252;ber 500.000 Kilowattstunden im Jahr k&#246;nnten durch einen Anbieterwechsel bis zu 30 Prozent ihrer Kosten einsparen. Warum nutzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Rund 90 Prozent der kleingewerblichen Betriebe, die Gas beziehen, bezahlen zu hohe Preise. Dies geht aus einer aktuellen Studie eines deutschen Datenbankdienstleisters hervor. Die zahlreichen M&ouml;glichkeiten zum Sparen bleiben von vielen ungenutzt. Betriebe mit einem Gasverbrauch von &uuml;ber 500.000 Kilowattstunden im Jahr k&ouml;nnten durch einen Anbieterwechsel bis zu 30 Prozent ihrer Kosten einsparen. Warum nutzen viele Unternehmen diese M&ouml;glichkeit nicht?<span id="more-255"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;Wechselbereitschaft im Kleingewerbe gering</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Angesichts der hohen Gaspreise ist es verwunderlich, warum viele Unternehmen nicht die M&ouml;glichkeit nutzen, unter relativ geringerem Aufwand einen g&uuml;nstigeren Gasanbieter zu finden. Derzeit liegt  die Wechselrate im Kleingewerbe bei weniger als drei Prozent. Gerade weil so wenige Firmen wechseln, k&ouml;nnen teilweise erhebliche Einsparungen erzielt werden. Fast ein Drittel seiner Kosten f&uuml;r die Gasversorgung k&ouml;nnte sparen, wer nun zu einem g&uuml;nstigeren Anbieter wechselt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;Bis zu 7.000 Euro sparen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Laut den Ergebnissen der Studie k&ouml;nnten Unternehmen bei einem j&auml;hrlichen Verbrauch von &uuml;ber 500.000 Kilowattstunden bis zu 7.000 Euro im Jahr einsparen. Bei einem derartig hohen Verbrauch muss derzeit in Deutschland mit durchschnittlichen Kosten in H&ouml;he von rund 23.600 Euro gerechnet werden. Beim derzeit teuersten deutschen Gasversorger m&uuml;ssen f&uuml;r die gleiche Gasmenge mehr als 43.100 Euro gezahlt werden, der g&uuml;nstigste Anbieter fordert daf&uuml;r lediglich 18.500 Euro.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Angesichts derartig gro&szlig;er Einsparm&ouml;glichkeiten ist es umso verwunderlicher, warum nur so wenige kleingewerbliche Unternehmen den Gasanbieter wechseln oder einen g&uuml;nstigeren Tarif w&auml;hlen.</p>
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		<title>Bulgarien baut neue Pipeline</title>
		<link>http://www.gasanbieterblog.de/2010/07/06/bulgarien-baut-neue-pipeline/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Um unabh&#228;ngiger von Russland zu werden, plant Bulgarien den Bau einer neuen Gas-Pipeline, welche neue Verbindungen zu Griechenland, Rum&#228;nien, der T&#252;rkei und Serbien schaffen soll. Diese Vorhaben geht aus der neuen Energiestrategie Rum&#228;niens hervor, welche am Montag vorgestellt wurde. Die neue Pipeline soll bis Ende 2013 fertig gestellt sein. Damit wird die M&#246;glichkeit geschaffen, Gas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Um unabh&auml;ngiger von Russland zu werden, plant Bulgarien den Bau einer neuen Gas-Pipeline, welche neue Verbindungen zu Griechenland, Rum&auml;nien, der T&uuml;rkei und Serbien schaffen soll. Diese Vorhaben geht aus der neuen Energiestrategie Rum&auml;niens hervor, welche am Montag vorgestellt wurde.<span id="more-254"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die neue Pipeline soll bis Ende 2013 fertig gestellt sein. Damit wird die M&ouml;glichkeit geschaffen, Gas aus Aserbaidschan einzuf&uuml;hren. Dar&uuml;ber hinaus soll &uuml;ber die neue Pipeline Fl&uuml;ssigerdgas aus Algerien, &Auml;gypten, Oman und Nigeria importiert werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Burgarien plant nicht nur den Bau einer neuen Pipeline, sondern dar&uuml;ber hinaus sucht das osteurop&auml;ische Land neue westliche  Investoren, welche den Bau des Atomkraftwerkes in Belene finanzieren sollen. Die Bauarbeiten an diesem Kraftwerk sind derzeit vor&uuml;bergehend au&szlig;er Kraft gesetzt. Ende kommendes Jahres soll in Bulgarien eine Elektrizit&auml;tsb&ouml;rse stattfinden, um neue Interessenten f&uuml;r den Kraftwerk-Bau zu gewinnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nach der Ansicht von Branchenexperten wird der Entwurf zu der neuen bulgarischen Energiestrategie in nicht allzu langer Zeit bewilligt werden. Gegenw&auml;rtig wird rund 70 Prozent der in Bulgarien verbrauchten Energie aus dem Ausland bezogen, in der Hauptsache aus Russland. Jedoch m&ouml;chte Bulgarien in den n&auml;chsten Jahren unabh&auml;ngiger von Russland werden. Zudem hat das Land die Absicht, seinen Energieverbrauch in den n&auml;chsten zehn Jahren auf die H&auml;lfte zu reduzieren. Zur Zeit ist Bulgarien innerhalb der Europ&auml;ischen Union noch den h&ouml;chsten Energieverbrauch.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Schon vergangene Woche hat wurde beschlossen, die Vertr&auml;ge mit dem russischen Lieferanten Gazprom fachm&auml;nnisch &uuml;berpr&uuml;fen zu lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Jetzt sparen dank Gasanbieter-Vergleich</title>
		<link>http://www.gasanbieterblog.de/2010/06/17/jetzt-sparen-dank-gasanbieter-vergleich/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 09:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist endlich der Sommer da! W&#228;hrend der Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft denkt wohl kaum jemand an die vergangene Heizperiode zur&#252;ck. Viel lieber genie&#223;en die deutschen Fu&#223;ballfans derzeit die Spiele im Kreise ihrer Freunde und feuern die deutsche Nationalmannschaft kr&#228;ftig an. Aber gerade jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um f&#252;r die kommende Heizperiode vor zu sorgen, denn der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nun ist endlich der Sommer da! W&auml;hrend der Fu&szlig;ball-Weltmeisterschaft denkt wohl kaum jemand an die vergangene Heizperiode zur&uuml;ck. Viel lieber genie&szlig;en die deutschen Fu&szlig;ballfans derzeit die Spiele im Kreise ihrer Freunde und feuern die deutsche Nationalmannschaft kr&auml;ftig an. Aber gerade jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um f&uuml;r die kommende Heizperiode vor zu sorgen, denn der Gasmarkt in der Bundesrepublik befindet sich derzeit stark in Bewegung.<span id="more-253"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Laut einem k&uuml;rzlich ver&ouml;ffentlichten Tarifvergleich der zwanzig gr&ouml;&szlig;ten St&auml;dte Deutschlands sollten die Verbraucher rechtzeitig die Tarife der regionalen Anbieter vergleichen, um eine Menge Geld zu sparen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wechselt man innerhalb seines Ortes in den jeweils g&uuml;nstigsten Tarif des regionalen Anbieters, kann bei einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 12.000 Kwh mit Einsparungen von bis zu 274 Euro im Jahr rechnen. Wer im Jahr durchschnittlich bis zu 35.000 Kwh Gas verbraucht, kann seine j&auml;hrliche Gasrechnung sogar um bis zu 760 Euro verringern.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Am meisten sparen k&ouml;nnen in der kommenden Heizperiode die leipziger Verbraucher. Wer in Leipzig bei seinem Grundversorger zum g&uuml;nstigsten Tarif wechselt, der kann in Abh&auml;ngigkeit vom Verbrauch mit Einsparungen zwischen 475 und 1415 Euro rechnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es lohnt sich also, bereits jetzt einen Vergleich der Tarife der &ouml;rtlichen Grundversorger vorzunehmen. Tarifrechner im Internet erleichtern die Arbeit.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weniger Heizkosten in 2009</title>
		<link>http://www.gasanbieterblog.de/2010/05/20/weniger-heizkosten-in-2009/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 13:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr haben die Verbraucher in der Bundesrepublik im Schnitt 14 Prozent weniger f&#252;rs Heizen ausgegeben. Das ist das Ergebnis des vor kurzem ver&#246;ffentlichten Heizspiegels, den der Deutsche Mieterbund herausgegeben hat. Er wurde erstellt in Zusammenarbeit mit der gemeinn&#252;tzigen Klimaschutzgesellschaft CO2online. F&#252;r den Heizspiegel wurden die Daten von insgesamt &#252;ber 40.000 Heizkostenabrechnungen deutscher Haushalte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im vergangenen Jahr haben die Verbraucher in der Bundesrepublik im Schnitt 14 Prozent weniger f&uuml;rs Heizen ausgegeben. Das ist das Ergebnis des vor kurzem ver&ouml;ffentlichten Heizspiegels, den der Deutsche Mieterbund herausgegeben hat. Er wurde erstellt in Zusammenarbeit mit der gemeinn&uuml;tzigen Klimaschutzgesellschaft CO2online. F&uuml;r den Heizspiegel wurden die Daten von insgesamt &uuml;ber 40.000 Heizkostenabrechnungen deutscher Haushalte in die Statistik einbezogen. Ziel der Untersuchung war es, Vergleichswerte zum Energieverbrauch und zu den Heizkosten zu erm&ouml;glichen.<span id="more-252"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Durchschnitt haben die Deutschen im letzten Jahr durchschnittlich 718 Euro f&uuml;r das Beheizen ihrer Wohnr&auml;ume bezahlt. Das sind knapp zwei Prozent weniger als 2008. dies ist vermutlich der Fall, da 2009 die K&auml;lteperiode erst im Dezember begann und deshalb nicht viel geheizt werden musste. Anfang dieses Jahres sind die Preise f&uuml;r Energie wieder kr&auml;ftig in die H&ouml;he geschossen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ausschlaggebend f&uuml;r die H&ouml;he der Heizkosten ist die Art der genutzten Energie. F&uuml;r das Heizen einer 70-Quadratmeter gro&szlig;en Heizung mit &Ouml;l bezahlte ein Haushalt mit durchschnittlichem Verbrauch im vergangenen Jahr 620 Euro &ndash; rund 30 Prozent weniger als noch 2008. Deutsche Haushalte mit Erdgasheizungen konnten im letzten Jahr hingegen lediglich rund 15 Euro einsparen. Das Heizen mit Fernw&auml;rme ist 2009 sogar um 2,4 teurer geworden.</p>
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		<title>E.ON verkauft US-Geschäft</title>
		<link>http://www.gasanbieterblog.de/2010/05/07/e-on-verkauft-us-geschaft/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 10:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der gr&#246;&#223;te deutsche Energiekonzern E.on wird sein US-amerikanisches Strom- und Gasgesch&#228;ft an das US-Unternehmen PPL verkaufen. Der Kaufpreis werde bei 7,6 Milliarden Euro liegen, so E.ON-Chef Wulf Bernotat. Das Ziel, bis Ende des Jahres 2010 mindestens 10 Milliarden Euro aus der Abgabe der Beteiligungen zu erzielen, habe der Energieversorger bereits jetzt erreicht. Zwar bedeutet der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der gr&ouml;&szlig;te deutsche Energiekonzern E.on wird sein US-amerikanisches Strom- und Gasgesch&auml;ft an das US-Unternehmen PPL verkaufen. Der Kaufpreis werde bei 7,6 Milliarden Euro liegen, so E.ON-Chef Wulf Bernotat. Das Ziel, bis Ende des Jahres 2010 mindestens 10 Milliarden Euro aus der Abgabe der Beteiligungen zu erzielen, habe der Energieversorger bereits jetzt erreicht.<span id="more-251"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zwar bedeutet der Verkauf von E.ON US den Verlust eines zuverl&auml;ssigen und gewinnbringenden Gesch&auml;fts, doch laut Meinung des Konzernchef sei der Markt in den USA f&uuml;r E.ON nicht f&uuml;r eine Weiterentwicklung geeignet. Durch den Verkauf der US-Gesch&auml;ftsstellen habe man mehr Spielraum f&uuml;r weiteren Wachstum gewonnen. Zum Beispiel ist aufgrund des Verkaufs die wirtschaftliche Nettoverschuldung des Energieversorgers gesunken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der gr&ouml;&szlig;te deutsche Stromanbieter hatte vor einigen Jahren im Zuge der &Uuml;bernahme des britischen Konzerns Powergen zus&auml;tzlich die US-Firmen Louisville Gas und Electric Company bekommen. Zusammengenommen versorgen diese beiden US-Tochtergesellschaften ungef&auml;hr 940.000 Haushalte mit Strom und 321.000 mit Erdgas. In den USA hatte E.ON im vergangenen Jahr einen Stromabsatz von 32,4 Milliarden Kilowattstunden. Der Absatz von Gas belief sich im gleichen Zeitraum auf rund 12,6 Kilowattstunden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">E.ON ist der weltweit gr&ouml;&szlig;te nichtstaatliche Energieversorger. Das Unternehmen mit Hauptsitz in D&uuml;sseldorf ist haupts&auml;chlich auf dem europ&auml;ischen Strom- und Gasmarkt t&auml;tig. Momentan arbeiten weltweit rund 88.000 Mitarbeiter f&uuml;r E.ON. Im Gesch&auml;ftsjahr 2009 konnte der Energieriese einen Umsatz von 81,82 Milliarden Euro erzielen.</p>
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		<title>Alternative Systeme zur Senkung der Heizkosten</title>
		<link>http://www.gasanbieterblog.de/2010/04/28/alternative-systeme-zur-senkung-der-heizkosten/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 08:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr werden die Verbraucher wieder kr&#228;ftig zur Kasse gebeten. Viele deutsche Energieversorger haben dieses Jahr ihre Preise schon mehrmals angehoben. F&#252;r Mai und Juni haben viele Unternehmen erneute Preiserh&#246;hungen angek&#252;ndigt. Wer nicht nicht schon wieder noch tiefer in die Tasche greifen m&#246;chte, sollte &#252;ber ein alternatives Heizsystem nachdenken. Effiziente Heizsysteme Die steigenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch in diesem Jahr werden die Verbraucher wieder kr&auml;ftig zur Kasse gebeten. Viele deutsche Energieversorger haben dieses Jahr ihre Preise schon mehrmals angehoben. F&uuml;r Mai und Juni haben viele Unternehmen erneute Preiserh&ouml;hungen angek&uuml;ndigt. Wer nicht nicht schon wieder noch tiefer in die Tasche greifen m&ouml;chte, sollte &uuml;ber ein alternatives Heizsystem nachdenken.<span id="more-248"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Effiziente Heizsysteme</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die steigenden Energiekosten und zunehmend schwindenden Ressourcen lassen effiziente Heizsysteme als attraktive Alternative erscheinen. Eine gute M&ouml;glichkeit, Energie preiswerter und umweltschonender zu produzieren ist die <a href="http://www.zws.de/waermepumpe/" target="_blank">W&auml;rmepumpe</a>. W&auml;rmepumpen sind Maschinen, die unter Aufwendung von technischer Arbeit thermische Energie aus einem Speicher mit niedriger Temperatur aufnehmen und auf eine Raumheizung &uuml;bertragen. Einen Gro&szlig;teil der ben&ouml;tigten Energie ziehen sie aus der Umgebung, aus der Erde, der Luft oder dem Grundwasser.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Jahr 2009 wurden in Deutschland rund 55.000 W&auml;rmepumpen in Betrieb genommen. Aufgrund ihrer Umweltschonenden Technologie wurde die W&auml;rmepumpe in das EEW&auml;rme Gesetz aufgenommen, welches seit 2009 g&uuml;ltig ist. Im EEWG ist vorgeschrieben, dass in neu gebauten H&auml;usern die zum Heizen, K&uuml;hlen und f&uuml;r die Warmwasseraufbereitung ben&ouml;tigte Energie zu einem Teil aus Erneuerbaren Energiequellen gewonnen werden muss.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Heizen mit Holz</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Neben der Energiegewinnung durch W&auml;rmepumpen wird das Heizen mit Holz in Deutschland wieder beliebter. Sogar in immer mehr Neubauten werden Holzheizungen installiert. Kamine und Kach&ouml;fen liegen im Trend und sorgen in vielen deutschen Haushalten f&uuml;r warmes Wasser und warme R&auml;ume. Es gibt viele Argumente, die f&uuml;r das Heizen mit Holz sprechen. Zum Beispiel ist Holz ein nachwachsender Rohstoff, welcher in den W&auml;ldern der Bundesrepublik zu jeder Zeit verf&uuml;gbar ist. Holzheizungen sind umweltschonend und produzieren vergleichsweise wenig Schadstoffe. Zudem besitzen sie eine gute Energiebilanz.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dabei ist jedoch nicht jede Holzart gleich gut zum Heizen geeignet. Hier lohnt sich ein Vergleich vor der Anschaffung des Brennmaterials. Beispielweise brennen Laub- und Hartholze wie Eiche, Buche und Esche durch ihren geringen Anteil an Harz wesentlich ruhiger und gleichm&auml;&szlig;iger als Nadel- und Weichh&ouml;lzer wie Tanne, Fichte und Kiefer. Gleichm&auml;&szlig;ig brennendes Holz erm&ouml;glicht aufgrund eines optimalen Verh&auml;ltnisses zwischen dem Brennstoff und der Luft einen besonders geringen Aussto&szlig; von Schadstoffen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Weichholz hat einen hohen Anteil an Harzen und Fetten, weshalb es beim Verbrennen eine starke Bildung von Funken und eine intensive Ger&auml;uschentwicklung gibt. Aus diesem Grund ist schweres Hartholz gegen&uuml;ber Weichholz als Verbrennungsmittel zum Heizen vor zu ziehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zudem verbrennt Hartholz bei einer geringeren Temperatur als Weichholz. So lassen sich erh&ouml;hte Schornsteintemperaturen und ebenfalls Energieverluste vermeiden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nun beginnt der Sommer und somit die Zeit im Jahr, in der die Heizung zum gr&ouml;&szlig;ten Teil ausgeschaltet bleibt. Dadurch ist nun gen&uuml;gend Zeit, sich mit alternativen Heizmethoden zu besch&auml;ftigen, damit man f&uuml;r die n&auml;chste Heizperiode rechtzeitig ger&uuml;stet ist.</p>
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