<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gasanbieter-Blog</title>
	<atom:link href="http://www.gasanbieterblog.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.gasanbieterblog.de</link>
	<description>Jetzt wechseln und Billig-Gas beziehen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 03 Aug 2010 13:47:24 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Kleingewerbe zahlen zu hohe Gaspreise</title>
		<link>http://www.gasanbieterblog.de/2010/08/03/kleingewerbe-zahlen-zu-hohe-gaspreise/</link>
		<comments>http://www.gasanbieterblog.de/2010/08/03/kleingewerbe-zahlen-zu-hohe-gaspreise/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 13:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gasanbieterblog.de/2010/08/03/kleingewerbe-zahlen-zu-hohe-gaspreise/</guid>
		<description><![CDATA[
Rund 90 Prozent der kleingewerblichen Betriebe, die Gas beziehen, bezahlen zu hohe Preise. Dies geht aus einer aktuellen Studie eines deutschen Datenbankdienstleisters hervor. Die zahlreichen M&#246;glichkeiten zum Sparen bleiben von vielen ungenutzt. Betriebe mit einem Gasverbrauch von &#252;ber 500.000 Kilowattstunden im Jahr k&#246;nnten durch einen Anbieterwechsel bis zu 30 Prozent ihrer Kosten einsparen. Warum nutzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Rund 90 Prozent der kleingewerblichen Betriebe, die Gas beziehen, bezahlen zu hohe Preise. Dies geht aus einer aktuellen Studie eines deutschen Datenbankdienstleisters hervor. Die zahlreichen M&ouml;glichkeiten zum Sparen bleiben von vielen ungenutzt. Betriebe mit einem Gasverbrauch von &uuml;ber 500.000 Kilowattstunden im Jahr k&ouml;nnten durch einen Anbieterwechsel bis zu 30 Prozent ihrer Kosten einsparen. Warum nutzen viele Unternehmen diese M&ouml;glichkeit nicht?<span id="more-255"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;Wechselbereitschaft im Kleingewerbe gering</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Angesichts der hohen Gaspreise ist es verwunderlich, warum viele Unternehmen nicht die M&ouml;glichkeit nutzen, unter relativ geringerem Aufwand einen g&uuml;nstigeren Gasanbieter zu finden. Derzeit liegt  die Wechselrate im Kleingewerbe bei weniger als drei Prozent. Gerade weil so wenige Firmen wechseln, k&ouml;nnen teilweise erhebliche Einsparungen erzielt werden. Fast ein Drittel seiner Kosten f&uuml;r die Gasversorgung k&ouml;nnte sparen, wer nun zu einem g&uuml;nstigeren Anbieter wechselt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;Bis zu 7.000 Euro sparen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Laut den Ergebnissen der Studie k&ouml;nnten Unternehmen bei einem j&auml;hrlichen Verbrauch von &uuml;ber 500.000 Kilowattstunden bis zu 7.000 Euro im Jahr einsparen. Bei einem derartig hohen Verbrauch muss derzeit in Deutschland mit durchschnittlichen Kosten in H&ouml;he von rund 23.600 Euro gerechnet werden. Beim derzeit teuersten deutschen Gasversorger m&uuml;ssen f&uuml;r die gleiche Gasmenge mehr als 43.100 Euro gezahlt werden, der g&uuml;nstigste Anbieter fordert daf&uuml;r lediglich 18.500 Euro.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Angesichts derartig gro&szlig;er Einsparm&ouml;glichkeiten ist es umso verwunderlicher, warum nur so wenige kleingewerbliche Unternehmen den Gasanbieter wechseln oder einen g&uuml;nstigeren Tarif w&auml;hlen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gasanbieterblog.de/2010/08/03/kleingewerbe-zahlen-zu-hohe-gaspreise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bulgarien baut neue Pipeline</title>
		<link>http://www.gasanbieterblog.de/2010/07/06/bulgarien-baut-neue-pipeline/</link>
		<comments>http://www.gasanbieterblog.de/2010/07/06/bulgarien-baut-neue-pipeline/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gasanbieterblog.de/2010/07/06/bulgarien-baut-neue-pipeline/</guid>
		<description><![CDATA[
Um unabh&#228;ngiger von Russland zu werden, plant Bulgarien den Bau einer neuen Gas-Pipeline, welche neue Verbindungen zu Griechenland, Rum&#228;nien, der T&#252;rkei und Serbien schaffen soll. Diese Vorhaben geht aus der neuen Energiestrategie Rum&#228;niens hervor, welche am Montag vorgestellt wurde.
Die neue Pipeline soll bis Ende 2013 fertig gestellt sein. Damit wird die M&#246;glichkeit geschaffen, Gas aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Um unabh&auml;ngiger von Russland zu werden, plant Bulgarien den Bau einer neuen Gas-Pipeline, welche neue Verbindungen zu Griechenland, Rum&auml;nien, der T&uuml;rkei und Serbien schaffen soll. Diese Vorhaben geht aus der neuen Energiestrategie Rum&auml;niens hervor, welche am Montag vorgestellt wurde.<span id="more-254"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die neue Pipeline soll bis Ende 2013 fertig gestellt sein. Damit wird die M&ouml;glichkeit geschaffen, Gas aus Aserbaidschan einzuf&uuml;hren. Dar&uuml;ber hinaus soll &uuml;ber die neue Pipeline Fl&uuml;ssigerdgas aus Algerien, &Auml;gypten, Oman und Nigeria importiert werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Burgarien plant nicht nur den Bau einer neuen Pipeline, sondern dar&uuml;ber hinaus sucht das osteurop&auml;ische Land neue westliche  Investoren, welche den Bau des Atomkraftwerkes in Belene finanzieren sollen. Die Bauarbeiten an diesem Kraftwerk sind derzeit vor&uuml;bergehend au&szlig;er Kraft gesetzt. Ende kommendes Jahres soll in Bulgarien eine Elektrizit&auml;tsb&ouml;rse stattfinden, um neue Interessenten f&uuml;r den Kraftwerk-Bau zu gewinnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nach der Ansicht von Branchenexperten wird der Entwurf zu der neuen bulgarischen Energiestrategie in nicht allzu langer Zeit bewilligt werden. Gegenw&auml;rtig wird rund 70 Prozent der in Bulgarien verbrauchten Energie aus dem Ausland bezogen, in der Hauptsache aus Russland. Jedoch m&ouml;chte Bulgarien in den n&auml;chsten Jahren unabh&auml;ngiger von Russland werden. Zudem hat das Land die Absicht, seinen Energieverbrauch in den n&auml;chsten zehn Jahren auf die H&auml;lfte zu reduzieren. Zur Zeit ist Bulgarien innerhalb der Europ&auml;ischen Union noch den h&ouml;chsten Energieverbrauch.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Schon vergangene Woche hat wurde beschlossen, die Vertr&auml;ge mit dem russischen Lieferanten Gazprom fachm&auml;nnisch &uuml;berpr&uuml;fen zu lassen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gasanbieterblog.de/2010/07/06/bulgarien-baut-neue-pipeline/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jetzt sparen dank Gasanbieter-Vergleich</title>
		<link>http://www.gasanbieterblog.de/2010/06/17/jetzt-sparen-dank-gasanbieter-vergleich/</link>
		<comments>http://www.gasanbieterblog.de/2010/06/17/jetzt-sparen-dank-gasanbieter-vergleich/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 09:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gasanbieterblog.de/2010/06/17/jetzt-sparen-dank-gasanbieter-vergleich/</guid>
		<description><![CDATA[
Nun ist endlich der Sommer da! W&#228;hrend der Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft denkt wohl kaum jemand an die vergangene Heizperiode zur&#252;ck. Viel lieber genie&#223;en die deutschen Fu&#223;ballfans derzeit die Spiele im Kreise ihrer Freunde und feuern die deutsche Nationalmannschaft kr&#228;ftig an. Aber gerade jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um f&#252;r die kommende Heizperiode vor zu sorgen, denn der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nun ist endlich der Sommer da! W&auml;hrend der Fu&szlig;ball-Weltmeisterschaft denkt wohl kaum jemand an die vergangene Heizperiode zur&uuml;ck. Viel lieber genie&szlig;en die deutschen Fu&szlig;ballfans derzeit die Spiele im Kreise ihrer Freunde und feuern die deutsche Nationalmannschaft kr&auml;ftig an. Aber gerade jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um f&uuml;r die kommende Heizperiode vor zu sorgen, denn der Gasmarkt in der Bundesrepublik befindet sich derzeit stark in Bewegung.<span id="more-253"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Laut einem k&uuml;rzlich ver&ouml;ffentlichten Tarifvergleich der zwanzig gr&ouml;&szlig;ten St&auml;dte Deutschlands sollten die Verbraucher rechtzeitig die Tarife der regionalen Anbieter vergleichen, um eine Menge Geld zu sparen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wechselt man innerhalb seines Ortes in den jeweils g&uuml;nstigsten Tarif des regionalen Anbieters, kann bei einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 12.000 Kwh mit Einsparungen von bis zu 274 Euro im Jahr rechnen. Wer im Jahr durchschnittlich bis zu 35.000 Kwh Gas verbraucht, kann seine j&auml;hrliche Gasrechnung sogar um bis zu 760 Euro verringern.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Am meisten sparen k&ouml;nnen in der kommenden Heizperiode die leipziger Verbraucher. Wer in Leipzig bei seinem Grundversorger zum g&uuml;nstigsten Tarif wechselt, der kann in Abh&auml;ngigkeit vom Verbrauch mit Einsparungen zwischen 475 und 1415 Euro rechnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es lohnt sich also, bereits jetzt einen Vergleich der Tarife der &ouml;rtlichen Grundversorger vorzunehmen. Tarifrechner im Internet erleichtern die Arbeit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gasanbieterblog.de/2010/06/17/jetzt-sparen-dank-gasanbieter-vergleich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weniger Heizkosten in 2009</title>
		<link>http://www.gasanbieterblog.de/2010/05/20/weniger-heizkosten-in-2009/</link>
		<comments>http://www.gasanbieterblog.de/2010/05/20/weniger-heizkosten-in-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 13:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gasanbieterblog.de/2010/05/20/weniger-heizkosten-in-2009/</guid>
		<description><![CDATA[
Im vergangenen Jahr haben die Verbraucher in der Bundesrepublik im Schnitt 14 Prozent weniger f&#252;rs Heizen ausgegeben. Das ist das Ergebnis des vor kurzem ver&#246;ffentlichten Heizspiegels, den der Deutsche Mieterbund herausgegeben hat. Er wurde erstellt in Zusammenarbeit mit der gemeinn&#252;tzigen Klimaschutzgesellschaft CO2online. F&#252;r den Heizspiegel wurden die Daten von insgesamt &#252;ber 40.000 Heizkostenabrechnungen deutscher Haushalte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im vergangenen Jahr haben die Verbraucher in der Bundesrepublik im Schnitt 14 Prozent weniger f&uuml;rs Heizen ausgegeben. Das ist das Ergebnis des vor kurzem ver&ouml;ffentlichten Heizspiegels, den der Deutsche Mieterbund herausgegeben hat. Er wurde erstellt in Zusammenarbeit mit der gemeinn&uuml;tzigen Klimaschutzgesellschaft CO2online. F&uuml;r den Heizspiegel wurden die Daten von insgesamt &uuml;ber 40.000 Heizkostenabrechnungen deutscher Haushalte in die Statistik einbezogen. Ziel der Untersuchung war es, Vergleichswerte zum Energieverbrauch und zu den Heizkosten zu erm&ouml;glichen.<span id="more-252"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Durchschnitt haben die Deutschen im letzten Jahr durchschnittlich 718 Euro f&uuml;r das Beheizen ihrer Wohnr&auml;ume bezahlt. Das sind knapp zwei Prozent weniger als 2008. dies ist vermutlich der Fall, da 2009 die K&auml;lteperiode erst im Dezember begann und deshalb nicht viel geheizt werden musste. Anfang dieses Jahres sind die Preise f&uuml;r Energie wieder kr&auml;ftig in die H&ouml;he geschossen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ausschlaggebend f&uuml;r die H&ouml;he der Heizkosten ist die Art der genutzten Energie. F&uuml;r das Heizen einer 70-Quadratmeter gro&szlig;en Heizung mit &Ouml;l bezahlte ein Haushalt mit durchschnittlichem Verbrauch im vergangenen Jahr 620 Euro &ndash; rund 30 Prozent weniger als noch 2008. Deutsche Haushalte mit Erdgasheizungen konnten im letzten Jahr hingegen lediglich rund 15 Euro einsparen. Das Heizen mit Fernw&auml;rme ist 2009 sogar um 2,4 teurer geworden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gasanbieterblog.de/2010/05/20/weniger-heizkosten-in-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>E.ON verkauft US-Geschäft</title>
		<link>http://www.gasanbieterblog.de/2010/05/07/e-on-verkauft-us-geschaft/</link>
		<comments>http://www.gasanbieterblog.de/2010/05/07/e-on-verkauft-us-geschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 10:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gasanbieterblog.de/2010/05/07/e-on-verkauft-us-geschaft/</guid>
		<description><![CDATA[
Der gr&#246;&#223;te deutsche Energiekonzern E.on wird sein US-amerikanisches Strom- und Gasgesch&#228;ft an das US-Unternehmen PPL verkaufen. Der Kaufpreis werde bei 7,6 Milliarden Euro liegen, so E.ON-Chef Wulf Bernotat. Das Ziel, bis Ende des Jahres 2010 mindestens 10 Milliarden Euro aus der Abgabe der Beteiligungen zu erzielen, habe der Energieversorger bereits jetzt erreicht.
Zwar bedeutet der Verkauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der gr&ouml;&szlig;te deutsche Energiekonzern E.on wird sein US-amerikanisches Strom- und Gasgesch&auml;ft an das US-Unternehmen PPL verkaufen. Der Kaufpreis werde bei 7,6 Milliarden Euro liegen, so E.ON-Chef Wulf Bernotat. Das Ziel, bis Ende des Jahres 2010 mindestens 10 Milliarden Euro aus der Abgabe der Beteiligungen zu erzielen, habe der Energieversorger bereits jetzt erreicht.<span id="more-251"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zwar bedeutet der Verkauf von E.ON US den Verlust eines zuverl&auml;ssigen und gewinnbringenden Gesch&auml;fts, doch laut Meinung des Konzernchef sei der Markt in den USA f&uuml;r E.ON nicht f&uuml;r eine Weiterentwicklung geeignet. Durch den Verkauf der US-Gesch&auml;ftsstellen habe man mehr Spielraum f&uuml;r weiteren Wachstum gewonnen. Zum Beispiel ist aufgrund des Verkaufs die wirtschaftliche Nettoverschuldung des Energieversorgers gesunken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der gr&ouml;&szlig;te deutsche Stromanbieter hatte vor einigen Jahren im Zuge der &Uuml;bernahme des britischen Konzerns Powergen zus&auml;tzlich die US-Firmen Louisville Gas und Electric Company bekommen. Zusammengenommen versorgen diese beiden US-Tochtergesellschaften ungef&auml;hr 940.000 Haushalte mit Strom und 321.000 mit Erdgas. In den USA hatte E.ON im vergangenen Jahr einen Stromabsatz von 32,4 Milliarden Kilowattstunden. Der Absatz von Gas belief sich im gleichen Zeitraum auf rund 12,6 Kilowattstunden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">E.ON ist der weltweit gr&ouml;&szlig;te nichtstaatliche Energieversorger. Das Unternehmen mit Hauptsitz in D&uuml;sseldorf ist haupts&auml;chlich auf dem europ&auml;ischen Strom- und Gasmarkt t&auml;tig. Momentan arbeiten weltweit rund 88.000 Mitarbeiter f&uuml;r E.ON. Im Gesch&auml;ftsjahr 2009 konnte der Energieriese einen Umsatz von 81,82 Milliarden Euro erzielen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gasanbieterblog.de/2010/05/07/e-on-verkauft-us-geschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alternative Systeme zur Senkung der Heizkosten</title>
		<link>http://www.gasanbieterblog.de/2010/04/28/alternative-systeme-zur-senkung-der-heizkosten/</link>
		<comments>http://www.gasanbieterblog.de/2010/04/28/alternative-systeme-zur-senkung-der-heizkosten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 08:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gasanbieterblog.de/2010/04/28/alternative-systeme-zur-senkung-der-heizkosten/</guid>
		<description><![CDATA[
Auch in diesem Jahr werden die Verbraucher wieder kr&#228;ftig zur Kasse gebeten. Viele deutsche Energieversorger haben dieses Jahr ihre Preise schon mehrmals angehoben. F&#252;r Mai und Juni haben viele Unternehmen erneute Preiserh&#246;hungen angek&#252;ndigt. Wer nicht nicht schon wieder noch tiefer in die Tasche greifen m&#246;chte, sollte &#252;ber ein alternatives Heizsystem nachdenken.
Effiziente Heizsysteme
Die steigenden Energiekosten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch in diesem Jahr werden die Verbraucher wieder kr&auml;ftig zur Kasse gebeten. Viele deutsche Energieversorger haben dieses Jahr ihre Preise schon mehrmals angehoben. F&uuml;r Mai und Juni haben viele Unternehmen erneute Preiserh&ouml;hungen angek&uuml;ndigt. Wer nicht nicht schon wieder noch tiefer in die Tasche greifen m&ouml;chte, sollte &uuml;ber ein alternatives Heizsystem nachdenken.<span id="more-248"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Effiziente Heizsysteme</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die steigenden Energiekosten und zunehmend schwindenden Ressourcen lassen effiziente Heizsysteme als attraktive Alternative erscheinen. Eine gute M&ouml;glichkeit, Energie preiswerter und umweltschonender zu produzieren ist die <a href="http://www.zws.de/waermepumpe/" target="_blank">W&auml;rmepumpe</a>. W&auml;rmepumpen sind Maschinen, die unter Aufwendung von technischer Arbeit thermische Energie aus einem Speicher mit niedriger Temperatur aufnehmen und auf eine Raumheizung &uuml;bertragen. Einen Gro&szlig;teil der ben&ouml;tigten Energie ziehen sie aus der Umgebung, aus der Erde, der Luft oder dem Grundwasser.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Jahr 2009 wurden in Deutschland rund 55.000 W&auml;rmepumpen in Betrieb genommen. Aufgrund ihrer Umweltschonenden Technologie wurde die W&auml;rmepumpe in das EEW&auml;rme Gesetz aufgenommen, welches seit 2009 g&uuml;ltig ist. Im EEWG ist vorgeschrieben, dass in neu gebauten H&auml;usern die zum Heizen, K&uuml;hlen und f&uuml;r die Warmwasseraufbereitung ben&ouml;tigte Energie zu einem Teil aus Erneuerbaren Energiequellen gewonnen werden muss.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Heizen mit Holz</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Neben der Energiegewinnung durch W&auml;rmepumpen wird das Heizen mit Holz in Deutschland wieder beliebter. Sogar in immer mehr Neubauten werden Holzheizungen installiert. Kamine und Kach&ouml;fen liegen im Trend und sorgen in vielen deutschen Haushalten f&uuml;r warmes Wasser und warme R&auml;ume. Es gibt viele Argumente, die f&uuml;r das Heizen mit Holz sprechen. Zum Beispiel ist Holz ein nachwachsender Rohstoff, welcher in den W&auml;ldern der Bundesrepublik zu jeder Zeit verf&uuml;gbar ist. Holzheizungen sind umweltschonend und produzieren vergleichsweise wenig Schadstoffe. Zudem besitzen sie eine gute Energiebilanz.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dabei ist jedoch nicht jede Holzart gleich gut zum Heizen geeignet. Hier lohnt sich ein Vergleich vor der Anschaffung des Brennmaterials. Beispielweise brennen Laub- und Hartholze wie Eiche, Buche und Esche durch ihren geringen Anteil an Harz wesentlich ruhiger und gleichm&auml;&szlig;iger als Nadel- und Weichh&ouml;lzer wie Tanne, Fichte und Kiefer. Gleichm&auml;&szlig;ig brennendes Holz erm&ouml;glicht aufgrund eines optimalen Verh&auml;ltnisses zwischen dem Brennstoff und der Luft einen besonders geringen Aussto&szlig; von Schadstoffen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Weichholz hat einen hohen Anteil an Harzen und Fetten, weshalb es beim Verbrennen eine starke Bildung von Funken und eine intensive Ger&auml;uschentwicklung gibt. Aus diesem Grund ist schweres Hartholz gegen&uuml;ber Weichholz als Verbrennungsmittel zum Heizen vor zu ziehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zudem verbrennt Hartholz bei einer geringeren Temperatur als Weichholz. So lassen sich erh&ouml;hte Schornsteintemperaturen und ebenfalls Energieverluste vermeiden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nun beginnt der Sommer und somit die Zeit im Jahr, in der die Heizung zum gr&ouml;&szlig;ten Teil ausgeschaltet bleibt. Dadurch ist nun gen&uuml;gend Zeit, sich mit alternativen Heizmethoden zu besch&auml;ftigen, damit man f&uuml;r die n&auml;chste Heizperiode rechtzeitig ger&uuml;stet ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gasanbieterblog.de/2010/04/28/alternative-systeme-zur-senkung-der-heizkosten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fahren mit Erdgas</title>
		<link>http://www.gasanbieterblog.de/2010/04/20/fahren-mit-erdgas/</link>
		<comments>http://www.gasanbieterblog.de/2010/04/20/fahren-mit-erdgas/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 10:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gasanbieterblog.de/2010/04/20/fahren-mit-erdgas/</guid>
		<description><![CDATA[
Erdgas ist ein sehr vielseitiger Rohstoff. In Deutschland gilt Gas als einer der wichtigsten Energietr&#228;ger. So wird es in deutschen Haushalten beispielsweise verwendet zur Aufbereitung warmen Wassers, zum Kochen und f&#252;r die Erzeugung von W&#228;rme. Fast 20 Millionen Haushalte in Deutschland nutzen Erdgas auf diese Art und Weise. Seit einiger Zeit wird Gas jedoch ebenfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Erdgas ist ein sehr vielseitiger Rohstoff. In Deutschland gilt Gas als einer der wichtigsten Energietr&auml;ger. So wird es in deutschen Haushalten beispielsweise verwendet zur Aufbereitung warmen Wassers, zum Kochen und f&uuml;r die Erzeugung von W&auml;rme. Fast 20 Millionen Haushalte in Deutschland nutzen Erdgas auf diese Art und Weise. Seit einiger Zeit wird Gas jedoch ebenfalls zunehmend beliebter als Kraftstoff in Fahrzeugen.<span id="more-247"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Rund 5.700 in der Bundesrepublik bieten derzeit das so genannte Autogas (auch Fl&uuml;ssiggas) zum Verkauf an.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gegenw&auml;rtig tanken die meisten Kraftfahrzeuge noch herk&ouml;mmliche Antriebsstoffe wie Benzin oder Diesel. In Zeiten des globalen Klimawandels und der steigenden Preise f&uuml;r Kraftstoffe w&auml;chst die Beliebtheit alternativer Energiequellen. Nicht nur Elektrofahrzeuge k&ouml;nnen in der heutigen Zeit mit Erdgas angetrieben werden, sondern auch normale Pkw. Gegenw&auml;rtig werden bereits rund 380.000 Fahrzeuge in Deutschland mit komprimiertem Gas betrieben. Im Jahr 2004 waren es noch zehn Mal weniger Autos.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Nutzung von Erdgas als Kraftstoff hat viele Vorteile. Neben der Schonung der Umwelt spielt auch der Kostenfaktor eine wichtige Rolle. Mit Gas betriebene Fahrzeuge schonen die Umwelt, weshalb ihre Nutzung und die Umstellung auf Autogas-Fahrzeuge vom Bundesumweltministerium gef&ouml;rdert wird. Zudem wird f&uuml;r Autogas in der Bundesrepublik keine Steuer erhoben. Ein Liter Erdgas kosten gegenw&auml;rtig 63 Cent. Das sind ganze 80 Cent weniger, als f&uuml;r die gleiche Menge Benzin gezahlt werden muss. Die Umr&uuml;stung eines Benzin-Fahrzeuges kosten im Moment zwischen 1.000 und 1.200 Euro. Der Umbau lohnt sich somit schon nach wenigen Jahren, je nachdem wie hoch die Fahrleistung ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Sorgen einiger Autofahrer, dass der Tank im Falle eines Unfalls explodieren k&ouml;nnte, sind unbegr&uuml;ndet. Die Anlagen sind derartig sicher, dass es zu keiner Explosion kommen kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gasanbieterblog.de/2010/04/20/fahren-mit-erdgas/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erdgasversorgung in Nordeuropa</title>
		<link>http://www.gasanbieterblog.de/2010/04/07/erdgasversorgung-in-nordeuropa/</link>
		<comments>http://www.gasanbieterblog.de/2010/04/07/erdgasversorgung-in-nordeuropa/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 08:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gasanbieterblog.de/2010/04/07/erdgasversorgung-in-nordeuropa/</guid>
		<description><![CDATA[
In ungef&#228;hr zwei Jahren soll die Nord-Stream-Pipeline Erdgas von Russland durch die Ostsee nach Deutschland transportieren. Bis 2012 sollen die Bauarbeiten an der Anlange abgeschlossen sein.
Dann wird die Pipeline von dem westlich von Sankt Petersburg liegenden Wyborg (Russland) bis nach Greifswald (Deutschland) f&#252;hren. Insgesamt 1.223 Kilometer wird die L&#228;nge der Leitung betragen. Nach ihrer Fertigstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In ungef&auml;hr zwei Jahren soll die Nord-Stream-Pipeline Erdgas von Russland durch die Ostsee nach Deutschland transportieren. Bis 2012 sollen die Bauarbeiten an der Anlange abgeschlossen sein.<span id="more-246"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dann wird die Pipeline von dem westlich von Sankt Petersburg liegenden Wyborg (Russland) bis nach Greifswald (Deutschland) f&uuml;hren. Insgesamt 1.223 Kilometer wird die L&auml;nge der Leitung betragen. Nach ihrer Fertigstellung wird die aus zwei Str&auml;ngen bestehende Anlage pro Jahr insgesamt 55 Milliarden Kubikkilometer Erdgas bef&ouml;rdern k&ouml;nnen. Mehr als 200.000 werden f&uuml;r den Bau der Pipeline ben&ouml;tigt, jedes einzelne von ihnen mit einem Durchmesser von insgesamt 1,153 Metern. Rund 7,4 Millionen Euro wird die Erbauung der Anlage kosten, die ab 2012 einen wichtigen Transportweg von Erdgas nach Europa darstellen wird.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Geplant und gebaut wird die Pipeline von der 2005 gegr&uuml;ndeten Nord Stream AG. F&uuml;r den Bau der Nord-Stream-Pipeline stehen der Nord Stream AG f&uuml;nf  Logistikstandorte als Basis zur Verf&uuml;gung. Dort werden die zu verlegenden Rohre gelagert, bevor sie von speziellen Verlegeschiffen in der Ostsee versenkt werden. Bis zu 210 Meter tief unter der Erde werden die Rohre liegen. Die gesamte Pipeline wird bis zu 2,15 Millionen Tonnen Stahl verschlingen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Europ&auml;ische Union bezweckt mit dem Bau der Pipeline hinsichtlich der Belieferung mit Gas eine m&ouml;glichst hohe Abh&auml;ngigkeit von einzelnen Lieferwegen zu erreichen. So gibt es neben dem Bau der Nord-Stream-Pipeline weitere derartige Projekte, bei denen die EU mit den jeweiligen Erzeuger- oder Transitl&auml;ndern Abkommen zur Erdgasversorgung getroffen hat. Ein Beispiel hierf&uuml;r ist die Pipeline &bdquo;South Stream&ldquo;, die Italien mit Erdgas aus der Region um das Schwarze Meer beliefern soll. Ein anderes Beispiel ist die bis 2014 fertig gestellte Anlage &bdquo;Nabucco&ldquo;, die vom Kaspischen Meer nach Europa f&uuml;hren wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gasanbieterblog.de/2010/04/07/erdgasversorgung-in-nordeuropa/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frühjahr 2010: steigende Gaspreise</title>
		<link>http://www.gasanbieterblog.de/2010/04/01/fruhjahr-2010-steigende-gaspreise/</link>
		<comments>http://www.gasanbieterblog.de/2010/04/01/fruhjahr-2010-steigende-gaspreise/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 07:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gasanbieterblog.de/2010/04/01/fruhjahr-2010-steigende-gaspreise/</guid>
		<description><![CDATA[
Verbraucher von Gas m&#252;ssen sich in diesem Fr&#252;hling auf steigende Preise gefasst machen: Mindestens 41 &#252;berregionale Gasanbieter greifen ab April und Mai tiefer in die Taschen der Verbraucher. Durchschnittlich um 6,2 Prozent wollen sie die Preise erh&#246;hen.
Entgegen diesem Trend wollen 15 regionale Anbieter ihre Kunden in den n&#228;chsten Wochen im rund f&#252;nf Prozent entlasten. Andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Verbraucher von Gas m&uuml;ssen sich in diesem Fr&uuml;hling auf steigende Preise gefasst machen: Mindestens 41 &uuml;berregionale Gasanbieter greifen ab April und Mai tiefer in die Taschen der Verbraucher. Durchschnittlich um 6,2 Prozent wollen sie die Preise erh&ouml;hen.<span id="more-245"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Entgegen diesem Trend wollen 15 regionale Anbieter ihre Kunden in den n&auml;chsten Wochen im rund f&uuml;nf Prozent entlasten. Andere regionale Gasanbieter wollen ihre Preise in den kommenden Monaten auf einem stabilen Niveau halten. Zum Beispiel hat die Berliner Gasag angek&uuml;ndigt, dass sie die gegenw&auml;rtigen Preise bis Ende Juni zwar nicht senken, aber auch nicht erh&ouml;hen werde. Seit September 2009 sind die Importpreise f&uuml;r Gas stetig gestiegen. Dieser Trend wird sich auch in diesem Fr&uuml;hjahr fortsetzen. Trotzdem haben regionale Anbieter wie die Berliner Gasag im letzten Jahr ihre Kunden preislich entlastet. Bei der Berliner Gasag sind weitere Preissenkungen dieser jedoch nicht m&ouml;glich, da die Umsatzerl&ouml;se des Unternehmens innerhalb des letzten Jahres um rund drei Prozent gesunken sind. Bei vielen anderen regionalen Gasanbietern sieht es &auml;hnlich aus. Deshalb k&uuml;ndigten eine Vielzahl von ihnen bereits zum Jahreswechsel Preiserh&ouml;hungen an.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Durchschnittlich rund 20.000 Kilowattstunden Gas verbraucht ein Einfamilienhaushalt pro Jahr. Die derzeitigen Preiserh&ouml;hungen w&uuml;rden eine Familie mit durchschnittlichem Verbrauch im Jahr ungef&auml;hr 79 Euro mehr Kosten. Bei extremem Gasverbrauch w&uuml;rde sich der finanzielle Mehraufwand auf bis zu 167 Euro belaufen. Wie hoch die Mehrkosten ausfallen, ist jedoch von individuellen Verbrauch und vom jeweiligen Gasanbieter abh&auml;ngig.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wer dieses Fr&uuml;hjahr nicht mehr bezahlen m&ouml;chte, sollte die Tarife unterschiedlicher Anbieter vergleichen und einen Wechsel des Anbieters in Erw&auml;gung ziehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gasanbieterblog.de/2010/04/01/fruhjahr-2010-steigende-gaspreise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kartellbildung in der Energiewirtschaft?</title>
		<link>http://www.gasanbieterblog.de/2010/03/09/kartellbildung-in-der-energiewirtschaft/</link>
		<comments>http://www.gasanbieterblog.de/2010/03/09/kartellbildung-in-der-energiewirtschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gasanbieterblog.de/2010/03/09/kartellbildung-in-der-energiewirtschaft/</guid>
		<description><![CDATA[Wenn es darum geht Preisabsprachen aufzudecken hat das Kartellamt keine Probleme, oft sind es kommen die Hinweise aus den Firmenkreisen selbst und so ist es nicht sonderlich schwer heraus zu finden um was genau es geht und die T&#228;ter dingfest zu machen. Nun hat das Bundeskartellamt auch die gro&#223;en Energiekonzerne ins Visier genommen und steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es darum geht Preisabsprachen aufzudecken hat das Kartellamt keine Probleme, oft sind es kommen die Hinweise aus den Firmenkreisen selbst und so ist es nicht sonderlich schwer heraus zu finden um was genau es geht und die T&auml;ter dingfest zu machen. <span id="more-242"></span><br />Nun hat das Bundeskartellamt auch die gro&szlig;en Energiekonzerne ins Visier genommen und steht kurz davor gegen die &bdquo;gro&szlig;en Vier&ldquo; zu ermitteln. Gemeint sind die vier gro&szlig;en Energiekonzerne, die Deutschland in vier Zonen aufgeteilt haben, in der jeweils einer der Konzerne f&uuml;r die Lieferungen von Strom und Gas zust&auml;ndig ist. RWE, E.on, Vattenfall und EnBW sollen m&ouml;glicherweise geheime und verbotene Absprachen &uuml;ber Preise machen, zumindest h&auml;lt das der Pr&auml;sident des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, f&uuml;r sehr wahrscheinlich. Dieser ist der Meinung, dass die gro&szlig;en Energiekonzerne generell in Versuchung geraten k&ouml;nnten ihre Macht zum Unwohl der Verbraucher zu missbrauchen. <br />Mundt ist der Meinung, dass die Wirtschaftskrise unter anderem der Grund f&uuml;r die erh&ouml;hte Gefahr von Kartellabsprachen ist. Zun&auml;chst sorgen die Folgen der Wirtschaftskrise f&uuml;r mehr Wettbewerb, der die Preise dr&uuml;ckt, dann bekommen die Unternehmen die negativen Folgen der Krise zu sp&uuml;ren und treffen mit anderen Unternehmen der gleichen Branche Absprachen &uuml;ber die Preise. So ist es zumindest in der Lebensmittel- und in der Automobilindustrie abgelaufen. Den entscheidenden Tipp hat das Kartellamt in beiden F&auml;llen aus Firmenkreisen erhalten, schlie&szlig;lich gibt es immer Mitarbeiter, die ein Gewissen haben und sich um die Verbraucher sorgen. </p>
<p>Neben der erh&ouml;hten Gefahr der Kartellbildung kritisiert Mundt au&szlig;erdem das Vorhaben der Regierung eine Verl&auml;ngerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken vorzunehmen und sich selbst am Gewinn zu beteiligen. Mundt ist der Meinung, dass die Regierung statt der Gewinnbeteiligung lieber auf eine Abgabe von Atomkraftwerken dr&auml;ngen sollte und so f&uuml;r eine Steigerung des Wettbewerbs zu sorgen.<br />Noch ist allerdings der entscheidende Tipp, in Bezug auf die Energiekonzerne, nicht gekommen und die Ermittlungen gegen die gro&szlig;en Vier noch nicht in Angriff genommen worden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gasanbieterblog.de/2010/03/09/kartellbildung-in-der-energiewirtschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
